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Vorsitzender Schneider führt aus, dass in der Verkehrskommission des Regionalrates am 25.02.2005 in Köln die CDU-Fraktion den Antrag auf eine schnelle Realisierung des Kreisverkehrs Boxberg gestellt habe. Dem Antrag wurde mehrheitlich zugestimmt. Der Bau des Kreisverkehrs sollte 2005 beginnen. Er verdeutlicht nochmals eingehend, warum der Bau des Kreisverkehrs im Gegensatz zum Erhalt der Wiehltalstrecke der Bahn dringlicher ist und erklärt, dass die CDU-Fraktion den ursprünglichen Antrag wie folgt ergänzen möchte: „Die CDU-Fraktion beantragt und beauftragt den Bürgermeister, unverzüglich mit der Bezirksregierung in Köln und mit dem Ministerium für Verkehr, Energie und Landesplanung des Landes Nordrhein-Westfalen Verbindung aufzuenehmen und das Anliegen wie im Schreiben vom 08.03.2005 mit der Bitte um Unterstützung vorzulegen.“ StV.
Kronenberg erklärt für die SPD-Fraktion, dass diese auch einen Antrag stellen
wird mit dem Inhalt, das Thema „Ausbau des Verkehrsknotens Boxberger
Brücke und Erhaltung der Trassenführung der Wiehltalstrecke“ und beide
Optionen in einem interfraktionellen Gespräch im Ministerium zu erörtern. Er
erläutert seitens der SPD-Fraktion, dass diese strikt dagegen ist, die
Bahntrasse zuzukippen, damit der Kreisverkehr preisgünstiger realisiert werden
kann. StV.
Höfer führt aus, dass das „Für und Wider“ in der Klausurtagung der
CDU-Fraktion eingehend diskutiert wurde. Der ihrerseits beschriebene Weg wird
als beste Lösung erachtet, der Bahnhof sollte aufgegeben werden und ein
Haltepunkt hinter dem Selkirk-Gelände errichtet werden. StV.
Greb erklärt für die FDP-Fraktion, dass sich diese dem Antrag der CDU-Fraktion
anschließen werde. Bürgermeister
Waffenschmidt bestärkt nochmals, dass Priorität sein muss, den Kreisverkehr zu
verwirklichen. Es
entfacht sich eine rege Diskussion, in der unter anderem auch die Kosten für
den Kreisel bei Zuschüttung der Bahntrasse von 500.000,00 € und bei
Erhalt der Bahntrasse mit 2,1 Mio. € benannt werden. StV.
Neusinger beantragt zur Geschäftsordnung, die Rednerliste zu schließen und über
die gestellten Anträge zu beschließen. Mit
der von StV. Kronenberg vorgetragenen Ergänzung fasst der Ausschuss auf
Vorschlag von StV. Schneider folgende Beschlüsse: 1.
Antrag der CDU-Fraktion Der
Ausschuss für Stadtentwicklung und Bauen beschließt einstimmig den Bürgermeister
zu beauftragen, unverzüglich mit der Bezirksregierung in Köln und mit dem
Ministerium für Verkehr, Energie und Landesplanung des Landes NRW Verbindung
aufzunehmen und das im Schreiben vom 08.03.2005 dargelegte Anliegen vorzulegen.
2.
Antrag der SPD-Fraktion Sollte
der Antrag unter Punkt 1 nicht zum gewünschten Erfolg führen, wird das Thema
„Ausbau des Verkehrsknotens Boxberg und Offenhaltung der
Bahntrasse“ in einem interfraktionellen Gespräch und im
Landesverkehrsministerium erörtert werden. |
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