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Stadtkämmerin Brauer stellt die Änderungen in der Beschlussvorlage mit Hilfe einer Power-Point-Präsentation vor.
StV. Greb wiederholt seine Kritik, dass die FDP-Fraktion der Neuschaffung einer Organisation kritisch gegenüberstehe, die wieder finanziert werden muss. Es müsse überlegt werden, Aufgaben im Rahmen von vorhandenen Organisationen zu erledigen. Kritisch sehe er die Mehrheitsverhältnisse, da die Mehrheit der Anteile beim Oberbergischen Kreis liegt.
StV. Hein weist auf Fragen hin, die noch im Detail zu klären sind (wie z. B. welche Zeiten in das städtische Zeitkontingent Eingang finden und wie dies praktisch umgesetzt werden soll).
StV. Steiniger stellt fest, dass die Stadt diese Gesellschaft benötigt, um rechtssichere Förderanträge mit Aussicht auf Erfolg überhaupt stellen zu können. Der Eindruck sei falsch, dass der Oberbergische Kreis diese spezielle Aufgabe mit vorhandenem Personal erfüllen könne. Es gelte die Chance zu nutzen, um Fördermittel in den Oberbergischen Kreis und seine Kommunen hinein zu holen.
StV. Weber weist darauf hin, dass insgesamt eine sehr große Nachfrage nach den 300 Mio. Euro Fördermitteln besteht. Waldbröl müsse hier seine Chance nutzen und die Projektagentur Oberberg sei eine Möglichkeit dazu.
StV. Giebeler erklärt, dass Kritik an Aufgaben, die der Oberbergische Kreis wahrnimmt, auch dort angebracht werden muss und nicht im Rat der Stadt Waldbröl. Beschluss:
Der Rat fasst bei 3 Gegenstimmen und 27 Ja-Stimmen folgende Beschlüsse:
- Herrn Bürgermeister Koester oder ein Vertreter der Verwaltung
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