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VA Hildegard Weber beantwortet die Fragen. Nach aktueller Abfrage in den verschiedenen Bereichen sind dem Fachbereich I keine Zunahmen von Gewalt bekannt geworden. Folgende Maßnahmen ergreift die Stadtverwaltung, um die betroffenen Bereiche bestmöglich gegen entsprechende Anfeindungen und Angriffe zu schützen: - Es werden bereits seit Jahren immer wieder Seminare und Fortbildungen zu den Themen „Konfliktreiche Gespräche, deeskalierendes Verhalten u. Gesprächsführung“ angeboten. Das nächste Angebot hierfür ist für August 2022 geplant.
- Seit März 2022 ist die Stadt Mitglied im Präventionsnetzwerk „Sicher im Dienst“. Durch die Handlungsempfehlungen des Netzwerkes werden die Mitarbeiter*innen entsprechend informiert.
- In besonders brisanten Bereichen der Verwaltung – Kasse, Kämmerei, Bürgerbüro, Ordnungsverwaltung, Sozialverwaltung – wurde ein Alarmierungssystem per PC installiert.
- Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Ordnungsaußendienst sowie die Vollziehungsbeamtin wurden mit Schutzkleidung (maßangefertigte, stichfeste Sicherheitswesten) ausgestattet.
- Alle in Frage kommenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden regelmäßig sensibilisiert, dass im Zweifel die eigene Gesundheit Vorrang vor materiellen Dingen hat. Der Außendienst wird im Zweifel immer zu zweit durchgeführt.
- Die Schulen nutzen individuelle Möglichkeiten wie z. B. Schließanlagen, Zaun, um während des Unterrichts unkontrollierten Zutritt zu erschweren/zu verhindern.
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