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Dipl.-Ing. Peikert stellt einen aktuellen Sachstand im Bereich Hochbau mit Hilfe einer Powerpoint-Präsentation vor. Im Zuge der Schulentwicklungsplanung wurde deutlich, dass im Primarbereich Raum geschaffen werden muss für weitere Klassen und OGS-Gruppen. Nachdem sich ein Anbau im Bereich der Grundschule Wiedenhof nicht als realistisch erwiesen hat, liegt der Fokus auf ersten Überlegungen für einen Erweiterungsbau an der Grundschule Isengarten. In einem zweistöckigen Anbau könnten mehrere Klassenräume, ein neuer Mensabereich inkl. Küche/ Essensausgabe sowie kleinere (Differenzierungs-)räume geschaffen werden. In einem weiteren Schritt könnte dann das Bestandsgebäude umgestaltet werden. StV Giebeler unterstreicht, dass ein erweiterter Platzbedarf bereits zum Schuljahr 2025/26 bestehe, wenn eine vierte Klasse an der Grundschule Isengarten eingeschult werde. S.B Jaeger betont, dass im Zuge eines Erweiterungsbaus nicht nur der Platzbedarf für den vierten Zug in den Blick genommen werden solle, sondern auch die im Schulentwicklungsplan genannten strukturellen Defizite bei der räumlichen Situation Beachtung finden müssen. Frau Kunze, Schulleiterin der GGS Isengarten ergänzt, dass man bei der Planung realistisch bleiben müsse. Eine multifunktionale Nutzung der Räumlichkeiten sei auch zukünftig erforderlich. Ihr ist es wichtig, einen Ansprechpartner für den pädagogischen Bereich zu haben, der die Planungen mit den aktuellsten pädagogischen Erkenntnissen begleiten könne. StV Paech legt dar, dass die Schaffung von Raum für die zusätzlichen Schüler zunächst im Vordergrund stehe. Es sei ein gewisser Zeitdruck vorhanden und die notwendigen Mittel im Haushalt 2024 berücksichtigt, sodass seitens der CDU befürwortet wird, einen empfehlenden Beschluss an den Rat der Marktstadt Waldbröl zu fassen.
Beschluss: Der Schulausschuss empfiehlt dem Rat der Marktstadt Waldbröl einstimmig, den Erweiterungsbau am Standort der Grundschule Isengarten, in Anlehnung an die Schulentwicklungsplanung, unter besonderer Berücksichtigung der strukturellen räumlichen Defizite zu beschließen.
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