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Von Herrn Kupper wird berichtet, dass zurzeit 968 Schüler, davon 275 Schüler in der Oberstufe, das Gymnasium besuchen. 53 Lehrer-/innen in Vollzeit und Teilzeit unterrichten derzeit an der Schule. Der Einstieg in das G8-Modell (achtjährige Gymnasialzeit) ab Klasse 5 hat mit diesem Schuljahr begonnen. Dieses Modell bringt schon ab dem nächsten Jahr eine zweite Fremdsprache für die Schüler mit sich. Eine weitere Folge ist, dass die neuen Stundentafeln weniger Spielraum für Schwerpunkte zulassen. Nur Ergänzungsstunden können zusätzlich zur vorrangigen Stärkung der klassischen Hauptfächer vergeben werden. Jede ausfallende Unterrichtsstunde wird in der Sek. I flächendeckend bis zur 6. Stunde vertreten. Im Bereich der Sek. II werden in diesem Falle Arbeitsaufträge erteilt. Wie
von dem stellvertretenden Schulleiter weiter mitgeteilt wird, sind die
Lernstandserhebungen in den Klassen 9 vergleichbar wie Klassenarbeiten
ausgefallen. Die landesweite Auswertung steht noch aus. An
außerunterrichtlichen Angeboten bietet das Gymnasium verschiedene AGs an, wie
Theater, Chöre, Fußball, Rechtskunde und Mathematik und anderes. Wanderfahrten
der Schule finden in den Klassen 7 und
13 statt. Es bestehen Austauschprogramme mit Frankreich, für Lateinschüler an
einer holländischen Schule und neuerdings auch eine amerikanische
Partnerschaft. Betriebspraktika werden in der Klasse 11 durchgeführt, besonders
hervorzuheben auch ein Praktikum in England. Die
Zusammenarbeit zwischen dem Gymnasium und den anderen Schulen im Schulzentrum
verläuft laut Herrn Kupper gut. Probleme gibt es nach wie vor mit dem herrschenden
Vandalismus. Die Heizung der Schule ist inzwischen nicht mehr zuverlässig.
Zudem ist die Verkehrssituation im dortigen Bereich noch nicht entschärft
worden. Es müsste dringend Abhilfe geschaffen werden. Dies findet Zustimmung
aus dem Ausschuss, wird aber zur weiteren Beratung in TOP 7 verschoben. |
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