Bürgerinformationssystem
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Frau Bertrams-Helzer erläutert die Tischvorlage über die Ergebnisse der Umfrage bei den umliegenden Städten und Gemeinden über Vandalismus an Schulen. Die dort aufgeführten Maßnahmen haben nur teilweise zum Erfolg geführt. Ergänzend
berichtet Herr Peikert, dass im Haushaltsjahr 2005 Vandalismusschäden in Höhe
von ca. 20.000,00 € aufgetreten sind, davon entfallen ca. 5.000,00
€ in mutwillige Zerstörung in den Abendstunden und am Wochenende.
Kostenersatz konnte nur in Höhe von rd. 2.300,00 € geltend gemacht
werden. Bei Einbrüchen deckt die Versicherung die Kosten grundsätzlich voll ab. Die
Kostenermittlung für einen Sicherheitsdienst wurde ebenfalls durchgeführt.
Demnach würde ein Einsatz für einen Rundgang zwischen 19.00 Uhr und 21.30 Uhr
jährliche Kosten in Höhe von 7.238,00 € aufwerfen. Eine Eindämmung des
Vandalismus bleibe aber trotzdem fraglich. Nach
mehreren Anregungen aus dem Ausschuss zur Einführung einer City-Streife in den Abendstunden,
Anbringung von Kameras oder Kameraattrappen wird einstimmig verdeutlicht, dass
endgültig Abhilfe geschaffen werden muss, um dem Vandalismus an allen Schulen
entgegenzutreten. Als erstes Projekt für eine Maßnahmeergreifung wird die
Gemeinschaftsgrundschule Wiedenhof benannt. Die
Verwaltung wird beauftragt, Sicherungsmöglichkeiten mit der Polizei, der Schule
und dem Gebäudemanagement zu erörtern, um Präventions- und Sicherungsmaßnahmen
zur Vermeidung von Vandalismus im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten
ergreifen zu können. Außerdem
wurde vorgeschlagen, dieses Thema künftig auf jeder turnusmäßigen Sitzung des
Ausschusses unter einem eigenen Tagesordnungspunkt mit Berichterstattung über
erfolgte Umsetzungen von Maßnahmen zu behandeln. |
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