Bürgerinformationssystem
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Bürgermeister
Waffenschmidt erklärt, dass er diesbezüglich Kontakt mit dem Kreis aufgenommen
habe. Betreffend
Gesundheitsamt hat der Kreis mitgeteilt, dass fachärztliche Schüleruntersuchungen
künftig in den Schulen durchgeführt würden. Es wird weiterhin eine Sprechstunde
des Gesundheitsamtes im Krankenhaus eingerichtet. Hausbesuche bei alten und
pflegebedürftigen Menschen werden weiterhin durchgeführt. Die
Service-Leistungen des Jugendamtes und der Schwangerschaftskonfliktberatung
werden an anderer Stelle in der Stadt weitergeführt. Zum
Katasteramt wurde mitgeteilt, dass nur 75 % der bisherigen Dienstleistungen in
Rathaus und nur 25 % künftig in Gummersbach erbracht würden. Dieser Anteil
würde sich im Zuge des Internetangebotes weiter verringern. Es bestehe
weiterhin die Möglichkeit einer Beratung durch die öffentlich bestellten
Vermessungsingenieure. Die
Leistungen des Straßenverkehrsamt sollen weiterhin in Waldbröl angeboten
werden; eventuell soll eine räumliche Eingliederung in das Rathaus erfolgen.
Auswirkungen auf die Arbeitsplatzsituation in Waldbröl könne seitens der Stadt
nicht beantwortet werden. Qualitätsverbesserungen
ergeben sich dadurch, dass die Kinder künftig dezentral in den Schulen betreut
und untersucht werden und Serviceleistungen des Katasteramtes im Bauamt
angeboten werden. Die mögliche Aufgabenwahrnehmung des Straßenverkehrsamtes in
Nähe des Rathauses bewirkt für die Bürger einen zentralen Anlaufpunkt. Der
Bürgermeister hat den Landrat darüber hinaus gebeten zu prüfen, ob das
Straßenverkehrsamt an zwei Tagen in Waldbröl präsent sein kann. Ein Schreiben
des Kreises, ob die Resolution des Rates der Stadt Waldbröl zur Schließung der
Kreisdienststellen bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt wurde, liegt der
Verwaltung nicht vor. |
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