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Herr Helzer
gibt bekannt das seitens der Eigenbetriebe Top 5.1 Vergabe von
Ingenieurleistungen für die Erstellung eines Pflege- und Entwicklungsplanes zur
Realisierung der Kompensationsmaßnahme im Rahmen der Restkanalisation
innerhalb der Stadt Waldbröl zurück
genommen wird und erteilt Frau Dickmann und Herrn Jaspert zur Erläuterung das
Wort. Frau
Dickmann verweist in diesem Zusammenhang auf die Betriebsausschusssitzung vom
30.08.2007 und erläutert den bisherigen
Sachstand zur Einbringung Jugendlicher in landschaftspflegerische Maßnahmen.
Sie teilt mit, dass sich auf eine Altersklasse ab 15 Jahren und einen Umfang
von ca. 20 Schülern geeinigt wurde. Herr Domke wird dies mit den entsprechenden
Schulleitern vorbesprechen. Herr
Jaspert erklärt, dass die Fachplanungsleistungen zur Einrichtung eines
Ökobilanzkontos der Stadt für landschaftlichen Ausgleich aus insbesondere
städtebaulichen Maßnahmen in der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung
und Bauen an das Büro Hellmann und Kunze aus Reichshof vergeben wurde.. Es
wurde daher in Abstimmung mit dem Bauamt geprüft, ob die erforderlichen
Planungsleistungen zum Ausgleich des aktuellen Kontostandes in Höhe von 110.000
Ökopunkten, ausgelöst aufgrund der Restkanalisationsmaßnahmen, auf der
Grundlage dieses bestehenden Vertrages erbracht werden können. Da dies soweit
bestätigt werden kann, ist eine separate Vergabe an das Fachplanungsbüro NARDUS
hinfällig. Die Untere Landschaftsbehörde ist bereits informiert, fordert jedoch
eine zeitnahe Sachstandsbeurteilung mit Ausweisung des Ökopunktestandes und der
Aufstellung eines Maßnahmenablaufzeitplanes. Herr Jaspert erklärt, dass die
Umsetzung der Maßnahme bis spätestens Herbst 2008 erfolgen soll und weißt auf
die grundsätzlich von Seiten der Unteren Landschaftsbehörde bereits positive
Stellungnahme hin. (In der
Anlage werden hierzu nochmals Auszugsweise die maßgeblichen Protokollinhalte
dargestellt.) Frau
Dickmann weißt den Betriebsausschuss auf die von der Politik vorgeschlagenen städtischen
Parzellen hin, dass einige zu klein oder bereits zu hochwertig seien, jedoch
seitens der Verwaltung bereits alternative Vorschläge unterbreitet wurden, die
im weiteren Projektablauf berücksichtigt werden sollen. S.B. Ehrenstein
hinterfragt ob für jeden Meter Kanal bestimmte Punkte festgelegt werden. Herr
Jaspert teilt mit, dass es insbesondere auf die Lage des Kanals ankommt. Im
Stadtgebiet sind die landschaftspflegerische Maßnahmen meist nicht notwendig, eine
Beeinträchtigung naturbelassener Flächen infolge baulichen Eingriffs hingegen
verlangt entsprechenden Ausgleich. Dies insbesondere dann, wenn Kanäle oder
Wasserleitungen aus Wirtschaftlichkeitserwägung heraus über Wiesengelände oder
im Bereich von Wegeseitengräben verlegt werden. Ausgleichsmaßnahmen werden
daher nicht durch alle Kanalbaumaßnahmen ausgelöst. Die
Verwaltung stellt sich den weiteren Fragen des Betriebsausschusses. |
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