Bürgerinformationssystem
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StV.
Kronenberg erläutert den vorliegenden Antrag. Er trägt vor, dass die Bürgerbelastung
durch die Inkraftsetzung dieses Gesetzes steigere und letzten Endes eine
Zweiklassengesellschaft in der Wahrnehmung von Rechten geschaffen werde. Er
verweist auf die hohe Hemmschwelle, den Klageweg zu beschreiten und die damit
einhergehenden finanziellen und zeitlichen Aufwendungen. StV.
Neusinger erklärt, dass die CDU dem vorliegenden Antrag nicht zustimmen werde
und verweist auf die Möglichkeiten einer politischen Einflussnahme über die
Landtagsabgeordneten. Nach
intensiver Beratung des Themas fasst der Rat die nachstehenden Beschlüsse: StV.
Theuer beantragt die Verwaltung zu beauftragen festzustellen, wie viel Bescheide
der Stadtverwaltung und der Betriebe innerhalb eines Jahres abgeschickt werden
und wie hoch die Anzahl der daraufhin eingehenden Widersprüche ist. Beschluss: Der
Rat beschließt bei 29 Ja-Stimmen, 3 Gegenstimmen und einer Enthaltung, den v.g.
an die Verwaltung zu erteilen. Beschluss: Der
Rat beschließt bei 22 Gegenstimmen, 10 Ja-Stimmen und einer Enthaltung, den zu
heutiger Sitzung vorgelegten Antrag der SPD-Fraktion betreffend
Bürokratieabbaugesetz II abzulehnen. StV.
Höfer beantragt, den Bürgermeister zu beauftragen, die sich aus dem
Inkrafttreten des Bürokratieabbaugesetzes II ergebende Thematik in der
Bürgermeisterrunde zu erörtern und auch beim Oberbergischen Kreis entsprechende
Erfahrungswerte abzufragen. Beschluss: Der
Rat beschließt einstimmig, den Bürgermeister wie vorstehend bezeichnet zu
beauftragen. |
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