Bürgerinformationssystem
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Frau
Dickmann begrüßt die Ausschussmitglieder und die Jugendlichen, stellt sich
diesen vor und erläutert ihren Aufgabenbereich als Beigeordnete bei der Stadt. Sie
gibt das Wort an die einzelnen Parteien und die Jugendlichen und bittet diese
sich kurz vorzustellen. Frau
Dickmann erläutert dem Ausschuss und den Jugendlichen kurz das Projekt und
dessen zeitlichen Ablauf und gibt das Wort an Herrn Jaspert. Herr
Jaspert berichtet von dem ersten Veranstaltungstermin am 18.01.2008 im
Bürgerhaus der Stadt Waldbröl und veranschaulicht dem Ausschuss durch einige
Bildaufnahmen der Veranstaltung den Projektablauf. Er
verdeutlicht, dass bis März 2008 die mit der Unteren Landschaftsbehörde
abgesprochenen Endergebnisse vorliegen, und dem Ausschuss zur Vergabe vorgelegt
werden können. Herr Jaspert gibt das Wort an Herrn Müller vom Ingenieurbüro
Hellmann + Kunze. Herr
Müller erörtert anhand einer Powerpointpräsentation (s. Anlage) die Planung der
landschaftspflegerischen Ausgleichsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit den
Jugendlichen. StV.
Stockhausen erfragt die Pflanzarten bei
den Ausgleichsmaßnahmen und die entstehenden Kosten der lfd. Pflegemaßnahmen. Herr
Müller verdeutlicht die Notwendigkeit mit den Grundstückseigentümern Verträge
über die Maßnahmen abzuschließen in denen als Entschädigung für die
Maßnahmenpflege Ausgleichszahlungen vereinbart werden müssen. StV.
Hein fragt nach der Bereitschaft der Eigentümer, nach einigen vertraglichen
Situationen und woher das Geld für die Ausgleichsmaßnahmen kommt. Herr
Müller erklärt, dass die Gelder für die Ausgleichsmaßnahmen als
Kanalunterhaltung gelten und vom Abwasserwerk getragen werden. StV.
Drinhausen erkundigt sich warum keine städtischen Flächen genutzt werden können
und Flächen von Dritten gepachtet werden müssen. Herr
Jaspert zeigt auf, dass die städtischen Flächen zu klein sind und bereits im
BAS Ortschaften wie z.B. Schnörringen, Heide oder Hufen vorgeschlagen wurden. StV.
Giebeler befragt die Gewährleistung der Pflege und wie man dies kontrolliert. Herr
Müller verdeutlicht, dass die Details vertraglich festgehalten werden und eine
Kontrolle durch die Untere Landschaftsbehörde stattfinden wird. StV.
Arnold erkundigt sich, ob die Untere Landschaftsbehörde vorschreibt wie die
Fläche auszusehen hat. Herr
Müller fügt ein, dass die Stadt und das Ingenieurbüro Hellmann + Kunze unter
Mithilfe der Jugendlichen Vorschläge unterbreiten werde. S.B.
Lindenberg verweist auf eine Ausgleichsmaßnahme in Wilkenroth und erfragt ob
dies eine Maßnahme der Stadt ist. Herr
Jaspert erklärt, dass dies keine Maßnahme der Stadt ist. Seitens
des Betriebsausschusses werden nunmehr einige Verständnis- u. Sachfragen
gestellt, welche durch Herrn Müller und die Verwaltung beantwortet werden. Vorsitzender
Kalkkuhl bedankt und verabschiedet sich bei Herrn Müller vom Ingenieurbüro
Hellmann + Kunze und den Jugendlichen. |
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