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Auszug - Vorstellung der landschaftspflegerischen Ausgleichmaßnahmen infolge der Restkanalisation und des Projektablaufes unter Einbeziehung und Partizipation Jugendlicher  

 
 
Sitzung des Betriebsausschusses
TOP: Ö 2
Gremium: Betriebsausschuss1 Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 24.01.2008 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungssaal des Bürgerhauses
Ort: 51545 Waldbröl, Kaiserstraße 82
 
Wortprotokoll
Beschluss

Frau Dickmann begrüßt die Ausschussmitglieder und die Jugendlichen, stellt sich diesen vor und erläutert ihren Aufgabenbereich

Frau Dickmann begrüßt die Ausschussmitglieder und die Jugendlichen, stellt sich diesen vor und erläutert ihren Aufgabenbereich als Beigeordnete bei der Stadt.

Sie gibt das Wort an die einzelnen Parteien und die Jugendlichen und bittet diese sich kurz vorzustellen.

 

Frau Dickmann erläutert dem Ausschuss und den Jugendlichen kurz das Projekt und dessen zeitlichen Ablauf und gibt das Wort an Herrn Jaspert.

 

Herr Jaspert berichtet von dem ersten Veranstaltungstermin am 18.01.2008 im Bürgerhaus der Stadt Waldbröl und veranschaulicht dem Ausschuss durch einige Bildaufnahmen der Veranstaltung den Projektablauf.

 

Er verdeutlicht, dass bis März 2008 die mit der Unteren Landschaftsbehörde abgesprochenen Endergebnisse vorliegen, und dem Ausschuss zur Vergabe vorgelegt werden können. Herr Jaspert gibt das Wort an Herrn Müller vom Ingenieurbüro Hellmann + Kunze.

 

Herr Müller erörtert anhand einer Powerpointpräsentation (s. Anlage) die Planung der landschaftspflegerischen Ausgleichsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit den Jugendlichen.

 

StV. Stockhausen erfragt die Pflanzarten  bei den Ausgleichsmaßnahmen und die entstehenden Kosten der lfd. Pflegemaßnahmen.

 

Herr Müller verdeutlicht die Notwendigkeit mit den Grundstückseigentümern Verträge über die Maßnahmen abzuschließen in denen als Entschädigung für die Maßnahmenpflege Ausgleichszahlungen vereinbart werden müssen.

 

StV. Hein fragt nach der Bereitschaft der Eigentümer, nach einigen vertraglichen Situationen und woher das Geld für die Ausgleichsmaßnahmen kommt.

 

Herr Müller erklärt, dass die Gelder für die Ausgleichsmaßnahmen als Kanalunterhaltung gelten und vom Abwasserwerk getragen werden.

 

StV. Drinhausen erkundigt sich warum keine städtischen Flächen genutzt werden können und Flächen von Dritten gepachtet werden müssen.

 

Herr Jaspert zeigt auf, dass die städtischen Flächen zu klein sind und bereits im BAS Ortschaften wie z.B. Schnörringen, Heide oder Hufen vorgeschlagen wurden.

 

StV. Giebeler befragt die Gewährleistung der Pflege und wie man dies kontrolliert.

 

Herr Müller verdeutlicht, dass die Details vertraglich festgehalten werden und eine Kontrolle durch die Untere Landschaftsbehörde stattfinden wird.

 

StV. Arnold erkundigt sich, ob die Untere Landschaftsbehörde vorschreibt wie die Fläche auszusehen hat.

 

Herr Müller fügt ein, dass die Stadt und das Ingenieurbüro Hellmann + Kunze unter Mithilfe der Jugendlichen Vorschläge unterbreiten werde.

 

S.B. Lindenberg verweist auf eine Ausgleichsmaßnahme in Wilkenroth und erfragt ob dies eine Maßnahme der Stadt ist.

 

Herr Jaspert erklärt, dass dies keine Maßnahme der Stadt ist.

 

Seitens des Betriebsausschusses werden nunmehr einige Verständnis- u. Sachfragen gestellt, welche durch Herrn Müller und die Verwaltung beantwortet werden.

 

Vorsitzender Kalkkuhl bedankt und verabschiedet sich bei Herrn Müller vom Ingenieurbüro Hellmann + Kunze und den Jugendlichen.