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Städt. Verw.-Rat Knott erklärt, dass es sich bei dem zu erstellenden Gesamtkonzept zur Entwicklung und Gestaltung der städtischen Immobilien um eine vielschichtige Thematik handelt, die einen möglichen Rathausneubau, einen möglichen Neubau des Feuerwehrgerätehauses, die Aufgabe von nicht mehr für städtische Zwecke benötigten Gebäuden und die Ersatzbeschaffung von Räumlichkeiten beinhaltet. Es sei in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Bauen und Verkehr vorgesehen, eine Ortsbesichtigung von städtischen Gebäuden vorzunehmen und über deren Aufgabe zu beraten. Darüber hinaus habe es in der Fachbereichsleiterrunde schon entsprechende Beratungen gegeben. Eine abschließende Entscheidung ist vom Rat zu treffen.
Der Fachbereich Bauen hat mit dem Gebäudekonzept begonnen. Zunächst sind die betriebsnotwendigen Flächen zu ermitteln. Hier sind Gespräche mit den Nutzern zu führen. Bisher konnten mit Ausnahme des Gebäudes Gerdesstraße 8 allerdings keine Nutzungen verifiziert werden, die aufgegeben werden könnten. Besonders problematisch stellt sich die Unterbringung der Obdachlosen dar.
Ein wesentlicher Bestandteil des Gebäudekonzeptes ist ein Rathausan- bzw. –neubau. Zur Finanzierung eines solchen Projektes sollen Grundstücke ermittelt werden, die veräußerungsfähig sind. Hierfür sind Entscheidungen des Ausschusses für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung erforderlich, die von der Verwaltung vorbereitet werden.
Ein weiterer Baustein ist die neue Feuerwache. An diesem Thema wird separat gearbeitet.
Der Schulbereich ist außen vor, weil alle vorhandenen Flächen als betriebsnotwendig zu betrachten sind.
Der Ausschuss für Bauen und Verkehr wird in seiner Sitzung am 18.05.2010 über den Abbruch von städtischen Gebäuden beraten.
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