Bürgerinformationssystem
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Vorsitzender Steiniger begrüßt Frau Prof. Christl Drey und Frau Heide Riemer
vom Büro Drey/Riemer. Frau Prof. Drey stellt das bisher
erarbeitete Strukturkonzept für die Innenstadtentwicklung vor. Sie regt an, in
einzelnen Werkstätten Teilbereiche abzuarbeiten. Die Frage, ob Fördermittel
fließen können, muss mit der Regionale 2010 geklärt werden. Frau Prof. Drey
schlägt vor, dringendst einen Akzent zu setzen, d.h. an einer Stelle mit der
Neugestaltung zu beginnen. Sie schlägt als erstes eine Begrünung der
Kaiserstraße vor, die mit wenig finanziellen Mitteln durchführbar sei. Als
mögliche förderfähige Bereiche werden der „Waldbrölbachpark“ oder
der „Alte Petz“ erkannt. Die Bürger sollen zu eigenen Maßnahmen
inspiriert werden. In der anschließenden Diskussion
kristallisiert sich heraus, dass ein vorrangiges Thema auch die Wiederbelebung der
leer stehenden Geschäfte an der Kaiserstraße ist sowie der Abriss des
Merkurhauses. Frau Prof. Drey lenkt ein,
die Planungen nicht durch das Thema Merkurhaus zu blockieren. Weiter werden
besondere Themen, und zwar der Rückbau von Werbeanlagen, die fehlende
verkehrliche Erschließung, insbesondere der Bau des Boxberg-Kreisels
angesprochen. Alle
Fraktionen bringen einmütig zum Ausdruck, einen gemeinsamen Konsens zu
finden, d.h. parteiübergreifend Lösungen aufzutun. Dies wird von Frau Riemer
bei der Umsetzung als für sehr förderlich unterstützt. Bürgermeister Koester führt aus,
dass er von den bisher vorliegenden Ausarbeitungen des Büros Drey/Riemer sehr
angetan sei. Er schlägt vor, in großen aber auch in kleinen Schritten,
Maßnahmen zur Gestaltung festzulegen. Dabei sollte ein Ziel sein, den
Einzelhandel besser zu gestalten, um hieraus einen langfristigen Erfolg zu erzielen. Er regt auch an, Handelnde
vor Ort einzubeziehen, d.h. mit den Planungen in Bürgerversammlungen,
Bürgerforen zu gehen. Auf Vorschlag von Vorsitzendem
Steiniger nimmt der Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung das
Strukturkonzept zur Kenntnis. Es soll
schrittweise realisiert werden. StV. Kalkkuhl fragt wie sich der
zeitliche Ablauf weiter gestaltet. Auf Vorschlag von Vorsitzendem
Steiniger verständigt sich der Ausschuss dahingehend, nach Beratung in den
Fraktionen den Tagesordnungspunkt in die Sitzung des Ausschusses für
Stadtentwicklung und Bauen am 30.08.2010 erneut aufzunehmen. Seitens der Verwaltung
wird zugesichert, den Fraktionen die Ausarbeitungen des Büros Drey/Riemer
zuzuleiten. |
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