Bürgerinformationssystem
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Die
Vorsitzende berichtet über die Bürgerbeteiligung in Form eines ausgeschriebenen
Ideenwettbewerbs bei der Gestaltung des Kreisels Talstraße. Demnach hat die
gebildete Jury (bestehend aus WEW, VVV, WKT, Frau Dr. Sievers-Flägel von
Schloss Homburg, dem Bürgermeister, Vertretern der Fraktionen und der
Vorsitzenden des Ausschusses für Schule und Kultur) einen Vorschlag ausgesucht.
Herr
Bürgermeister Koester trägt hierzu vor, dass es sich bei dem ausgesuchten
Vorschlag um eine moderne 5,00 m hohe Stele aus Stahl und Glas handelt, die in
der Mitte des Kreisels mit umsäumender halbhoher Bepflanzung positioniert
werden soll. Es handelt sich hierbei um ein Modell von Herrn Jürgen Wagner
– Firma SWS in Waldbröl –, dessen Entwurf zur Ansicht in Kürze zur
Verfügung stehen wird. Sponsorengespräche werden in rd. zwei Wochen
stattfinden, um die entstehenden Kosten von rd. 60.000,00 € zu
finanzieren. Herr Koester erklärt weiter, dass eine Umsetzung bis Ende des
Jahres erfolgen soll und ein großer Sponsorenkreis für ein entstehendes
Gemeinschaftsprojekt wünschenswert sei. Es entsteht eine rege Diskussion
darüber, dass eine transparente Vorstellung der besten fünf Vorschläge bisher
nicht im Ausschuss erfolgt sei, ebenso darüber, dass die Begründung aussteht,
mit der das Siegerprojekt ausgewählt wurde. Die Vorsitzende erläutert, dass die
Fraktionen von Anfang an eingebunden waren. Die Fraktionen haben die Vorschläge
schriftlich erhalten und je ein Vertreter pro Fraktion war Mitglied der Jury. Absprachegemäß soll die
Veröffentlichung aller Entwürfe erst erfolgen, wenn die Finanzierung
sichergestellt ist und die erste Entwurfsskizze einer Planungsskizze vorliegt.
Der Bürgermeister führe bereits seit Monaten diesbezüglich Gespräche mit
Sponsoren. Die erste Handskizze ist dem Protokoll beigefügt. Die Reinzeichnung
wird nachgereicht, sobald sie vorliegt. Alle Ausschussmitglieder sind sich
einig, dass der städtische Haushalt dadurch in keiner Weise belastet werden
darf. Seitens des Bürgermeisters wird
hierfür die Zusage erteilt. Er bittet aber im Gegenzug um Zeit und Verständnis.
Es wird ein ausgereiftes Konzept erarbeitet und eine weitere Diskussion im
Ausschuss erfolgen. Er betont, dass kein Risiko besteht und ein transparenter
Prozess erfolgen wird. StV.
Weber weist darauf hin, dass notwendige freiwillige Helfer eventuell auch aus
den Reihen der Lebensgemeinschaft Eichhof GmbH, Bröleck, denkbar seien. |
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