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Vorsitzender Steiniger erteilt das
Wort Herrn Städt. Verw.-Rat Knott. Dieser führt aus, dass die Besichtigung der
Gebäude gezeigt habe, dass sich diese in einem maroden Zustand befinden und nur
ein Abriss in Frage kommen kann. Das mit der Erstellung des Strukturkonzeptes
beauftragte Planungsbüro Drey + Riemer hat ebenfalls die Bausubstanz als nicht
erhaltenswert beurteilt. StV. Hein erklärt, dass sie aufgrund
des Zeitungsartikels sehr viele Anrufe erhalten habe, die eine Erhaltung der
Gebäude befürworten. StV. Kronenberg meldet im Hinblick auf ein ganzheitliches
Konzept, zu hoher Abrisskosten sowie aus optischen Gründen nach Abriss der
Gebäude Bedenken an. StV. Hein beantragt mit
Unterstützung des StV. Kronenberg, den Beschluss über den Abriss der Gebäude auf Januar 2011 zu
vertagen. Auf Vorschlag von Vorsitzendem
Steiniger fasst der Ausschuss folgende Beschlüsse: Der Ausschuss für Stadtentwicklung
und Wirtschaftsförderung beschließt mit
5 Ja-Stimmen und 9 Gegenstimmen, über den Abriss der Gebäude Kaiserstraße 70/72
erst im Januar 2011 zu beschließen, abzulehnen. . Der Ausschuss für Stadtentwicklung
und Wirtschaftsförderung beschließt mit 9 Ja-Stimmen und 5 Gegenstimmen aus
städtebaulicher Sicht den Abriss der Gebäude
Kaiserstraße 70/72. |
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