Bürgerinformationssystem
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Dipl.-Ing. Schröder führt in das Thema ein. Vom
unbefestigten Bankett zwischen Straße und Mauer und durch Schäden an den Abdeckplatten
dringt Niederschlagswasser in den Mauerkörper
ein und löst Teile des Vorsatzmauerwerkes. Die Kommunalaufsicht des Oberbergischen
Kreises hat die Notwendigkeit zur Sanierung des freistehenden Teils der
Bruchsteinmauer anerkannt und die entsprechenden Haushaltsmittel für die
Sanierungsmaßnahmen freigegeben. Der Ausschuss soll über die Art und den Umfang
der Reparaturarbeiten entscheiden. Anschließend erläutert Herr Dipl.-Ing. Siepe durch
eine Powerpoint-Präsentation die Planung für die Sanierung der Mauer. Diese
Präsentation wird den Fraktionen ebenfalls per E-Mail zur Verfügung gestellt. Im Ausschuss entsteht eine rege Diskussion über die
Befestigung des Bankettbereiches und die Erneuerung der Abdeckplatte auf einer
Länge von 250 m. Dipl.-Ing. Schröder weist auf die zwingende Notwendigkeit der
Sanierung der Fugen des Vorsatzmauerwerkes hin und hält die Asphaltarbeiten
zwischen Fahrbahn und Mauer für erforderlich. Der s.B. Grüber schlägt als Sofortmaßname die
Reparatur der Abdeckplatten vor. Diese Arbeiten können vom Bürgermeister beauftragt
werden. Ein Beschluss des Ausschusses ist hierfür nicht erforderlich. Beschluss: Der Ausschuss für Bauen und Verkehr nimmt die
technischen Ausführungen des Herrn Dipl.-Ing. Siepe zur Kenntnis und empfiehlt
bei zwei Gegenstimmen mehrheitlich dem Rat der Stadt Waldbröl die Vergabe eines
1. Nachtrages zum Auftrag Deckensanierung 2010 für die Ausführung von
Asphaltarbeiten im Bankettbereich zwischen der Straße und der Bruchsteinmauer
’’Auf der Kirchenhecke’’ zum Brutto-Angebotspreis von
25.107,00 €. |
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