Bürgerinformationssystem
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Zur Beantwortung der Anfrage der CDU-Fraktion wurden die Übergangsquoten bereits vorab seitens der Verwaltung ermittelt und schriftlich zur Verfügung gestellt.
StV. Weber führt hierzu aus, dass die gymnasialen Empfehlungen der Städt. Grundschulen seines Erachtens unter dem Landesdurchschnitt liegen. Er schlägt vor, die Durchführung eines Bildungsmonitorings in Betracht zu ziehen, um verwendbare Rückschlüsse über Strukturen und Entwicklungen zu erhalten und bittet die Verwaltung zu prüfen, ob es hierfür Fördermöglichkeiten gibt.
Seitens der Verwaltung wird mitgeteilt, dass hier pädagogische Inhalte gefragt sind, für die ausschließlich die Schulaufsicht zuständig ist.
Für die gymnasialen Empfehlungen der städtischen Grundschulen erklärt Herr Noß, dass die Übergangsempfehlungen bisher immer in der Prognose zutreffend waren. Die Grundschulleiterinnen erklären kurz die Gründe für die Anzahl der gymnasialen Empfehlungen.
Frau Dickmann berichtet, dass das Familienmanagement im Rahmen des Projektes „Waldbröler Kinder haben Zukunft“ auch aussagekräftige aber geschützte Daten über die kleinräumige Sozialraumgliederung erhebt, die auch einen ersten Anhaltspunkt für Übergangsquoten zu den weiterführenden Schulen ergeben könnten. Unabhängig davon erhält die Verwaltung den Auftrag, Fördermöglichkeiten für das Bildungsmonitoring zu prüfen.
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