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Städt. Verw.-Rat Knott erläutert, dass sich von den fünf Bewerbern für den Gestaltungsbeitrag heute drei vorstellen. Aus terminlichen Gründen haben zwei Bewerber ihre Vorstellung für heute abgesagt, zeigen aber weiterhin Interesse an einer Mitarbeit.
Vorsitzender Steiniger erklärt, dass angedacht ist, in der Sitzung des Stadtrates eine Entscheidung zur Auswahl zu treffen.
Vorsitzender Steiniger erteilt das Wort in der Reihenfolge den Herren Kühmichel, Nix und Professor Bienefeld. Die Planer geben einen kurzen Einblick in das Spektrum ihrer Arbeiten.
Herr Dipl.- Ing. Kühmichel, Architekt und Stadtplaner, führt aus, dass er seine Tätigkeit ursprünglich in einer Stadtverwaltung begonnen hat und er sich daher mit der Arbeit der Verwaltung im Gestaltungsbeirat gut identifizieren kann. Er zeigt dem Ausschuss einige seiner Planungsobjekte auf.
Herr Alexander Nix, Landschaftsarchitekt, erläutert, dass er sein Büro 1991 gegründet hat und von 1998 bis 2002 Mitglied des Gestaltungsbeirates der Stadt Köln war. Wohn- und Gewerbeobjekte, Wohnumfeldverbesserungsmaßnahmen, Umweltplanungen beinhalten seinen Aufgabenbereich.
Es erfolgt eine kurze Sitzungsunterbrechung in der Zeit vom 19.20 bis 19.35 Uhr, nachdem Herr Pfarrer Gran das Abstimmungsergebnis des Presbyteriums zum Kirchplatz bekanntgegeben hat. Es wird ein kleiner Imbiss gereicht.
Herr Prof. Nikolaus Bienefeld erläutert, dass er ein Seiteneinsteiger sei und das Büro 1996 von seinen Vater übernommen habe. Neben der Architektur hat er sich auch der Farbgestaltung sowie der Herstellung von Möbeln verschrieben. Er zeigt einige seiner Arbeiten, so den Umbau eines Gemeindezentrums in Blumenberg und den Neubau eines Feriendomizils bzw. späteren Altersruhesitzes.
Auf Frage von StV. Tillmann, was er von der Arbeit im Gestaltungsbeirat erwarte, antwortet Herr Bienefeld „zu retten, was zu retten ist“.
Nach kurzer Diskussion schlägt Vorsitzender Steiniger vor, in der Ratssitzung über die Neubesetzung des Gestaltungsbeirates bezüglich der Bewerber Kühmichel, Nix und Bienefeld zu beraten. Die beiden heute verhinderten Bewerber sollen die Möglichkeit erhalten, sich in der Septembersitzung des Ausschusses vorzustellen. Dies findet die Zustimmung des Ausschusses.
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