Bürgerinformationssystem
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Herr Peikert informiert den Ausschuss darüber, dass für den Umbau-/Neubau des Rathauses als Bürgerdorf Städtebauförderungsmittel beantragt wurden. Ein positives Signal von der Bezirksregierung zur Umsetzung dieses Vorhabens gibt es bereits. Einen schriftlichen Förderbescheid zu bekommen scheint nach derzeitigem Kenntnisstand realistisch.
Ein positives Beispiel für eine energetische Sanierung ist das Schulzentrum. Mit Fördermitteln war es möglich, das Schulzentrum energetisch zu sanieren mit der Folge von Einsparungen bei den Strom- und Heizkosten. Bei den jetzt noch vorhandenen Gebäuden muss geklärt werden, ob alle erhalten und damit unterhalten oder ob diese verkauft werden sollen. Dazu ist zu klären, inwieweit vorhandene Gebäude in ihrer jetzigen Nutzung noch notwendig sind und zwingend saniert werden müssen.
Vor der Erstellung eines Sanierungs-/ Unterhaltungskonzeptes sind daher die Rahmenbedingungen zu bestimmen. Hierzu gehört u.a. auch die Frage, wie es mit dem Schwimmbad an der Vennstraße oder der Realschule als Schulform weitergeht. Die Wandlungen in der Bevölkerungsstruktur und im Gemeinwesen sind ebenso zu berücksichtigen wie die technischen Weiterentwicklungen beispielsweise im Heizungsbereich oder bei den Dämmmaterialien.
Im Ausschuss herrscht Einigkeit darüber, dass nur in Zusammenarbeit von Politik und Verwaltung ein gemeinsames Konzept zur Gebäudeerhaltung erarbeitet werden kann. Die Fraktionen sollten sich hierzu Gedanken machen.
Beschluss:
Der Ausschuss für Landwirtschaft, Umwelt und Energie empfiehlt einstimmig, dass Politik und Verwaltung ein gemeinsames Rahmenkonzept zur Erhaltung / Sanierung von städtischen Gebäuden erarbeiten. Das Rahmenkonzept sollte neben der zukünftigen Nutzung und Priorität der Sanierung auch die finanziellen Möglichkeiten des städtischen Haushalts beinhalten.
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