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Vorsitzender Steiniger erteilt das Wort Herrn Pieper vom Büro „greenbox“. Herr Pieper erläutert, dass die bis jetzt durchgeführten Arbeiten gezeigt haben, dass zugunsten einer ebenen Platzgestaltung drei Bestandsbäume entfernt und durch Neupflanzung ersetzt werden sollten. Eine Neupflanzung ermögliche eine symmetrische Aufteilung entlang der Hochstraße, so Herr Pieper. Die Frage, wie viele Bäume gefällt werden sollen ist in der heutigen Sitzung zu klären.
Vorsitzender Steiniger erteilt das Wort Herrn Pfarrer Gran von der Evangelischen Kirchengemeinde. Pfarrer Gran erklärt, dass das Presbyterium einstimmig beschlossen habe, alle drei Bäume zu fällen und bittet darum, als Ersatz stattliche größere Bäume zu pflanzen. Auf die Hochbeetvariante wird verzichtet.
Nach anschließender kurzer Beratung erklären Vorsitzender Steiniger für die CDU-Fraktion, StV. Theuer für die SPD-Fraktion, StV. Kuhlmann-Custodis für die Fraktion Bündnis90/Die Grünen, s. B. Sonderhoff für die FDP-Fraktion und StV. Giebeler für die UWG-Fraktion, dass sie sich dem Vorschlag der Evangelischen Kirchengemeinde anschließen und die Entfernung der drei Bäume und der Neuanpflanzung von drei Linden (Tilia cordata Greenspire) mit einem Stammumfang von 45 - 50 cm befürworten.
Dipl.-Ing. Schröder verschafft dem Ausschuss einen Überblick über die entstehenden Mehrkosten.
Die Mehrkosten für die „Variante drei Bäume neu“ belaufen sich auf ca. 28.000,00 €, die Kosten der Umplanung übernimmt „greenbox“. Die Mehrkosten sollen durch Umschichtung innerhalb des bewilligten Städtebauförderprogramms übernommen werden. Nach Rückfrage sieht Herr Hamerla hierin keinen Schaden für die anderen Maßnahmen.
Beschluss:
Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung beschließt einstimmig die geänderte Planung des Kirchplatzes mit Entfall der drei Bäume an der Hochstraße und Herstellung eines ebenen Platzes mit Neupflanzung von drei Linden mit einem Stammumfang 45 - 50 cm.
Vorsitzender Steiniger erteilt das Wort nochmals Herrn Pieper vom Büro „greenbox“. Herr Pieper führt aus, dass Mängel bei der eingebauten Treppenanlage aufgetaucht sind; beim Setzen der Treppenstufen zur Alten Rathausstraße war der verarbeitete Mörtel zu trocken was zur Folge hat, dass er jetzt bröselt. Daher muss die Anlage zum Teil durch die Firma Boymann erneuert werden; zu Mehrkosten für Stadt und die Kirche führe diese Panne nicht. Es könne aber sein, dass noch Steine nachgeordert werden müssten. Herr Pieper räumt in diesem Zusammenhang allerdings auch ein, dass sein Büro hier die Höhensituation fehlerhaft geplant hatte.
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