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Vorsitzender Kronenberg erteilt der Verwaltung das Wort.
Frau Sautier erläutert, dass es wirtschaftlich nicht vertretbar ist, beim Umbau der Kaiserstraße Leerrohre für eine eventuelle Nahwärmeversorgung zu verlegen, ohne zu wissen ob, wer und wo und wie dies erfolgt. Herr Schröder ergänzt, dass die Trasse der Kaiserstraße in allen Höhenlagen mit Versorgungsleitungen belegt ist. Des Weiteren müssten die Planungen für die Nahwärmeversorgung in 2017 abgeschlossen sein, damit eine Leerrohrverlegung mit in die Straßenplanungen einbezogen werden können.
Wie bereits in der Sitzung letzten Sitzung des Ausschusses am 27.06.2016 angesprochen, sollte die Möglichkeit genutzt werden, bei der Um- und Neugestaltung des Merkurareals die Nahwärmeversorgung mit einzubeziehen.
Der Ausschuss nimmt die Ausführungen zur Kenntnis.
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