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Zu diesem Tagesordnungspunkt teilt Stadtamtmann Thiel mit, dass mit den Stolpersteinen an die ehemaligen jüdischen Familien in Waldbröl erinnert werden soll. Die Stolpersteine werden vor den letzten Wohnorten dieser Familien verlegt; es handelt sich hierbei um die Familien Albert Elias, Querstraße, Hermann Salomon, Hochstraße und Hermann Bettelheiser, Kaiserstraße. Die Verlegung der Stolpersteine ist von der Baustellensituation in Waldbröl abhängig, da sie in einem würdigen Rahmen stattfinden soll. Darüber hinaus ist der enge Zeitplan der Stiftung - Spuren-Gunter Demnig – zu beachten, welcher die Stolpersteine verlegt. Vor diesem Hintergrund wird eine Verlegung der Stolpersteine in 2017 nicht möglich sein; sie erfolgt voraussichtlich im 1. Halbjahr 2018. Die Stiftung – Spuren-Gunter Demnig – wird sich hierzu mit der Stadt Waldbröl in Verbindung setzen. Das Projekt Stolpersteine ist im April 2017 auf fast 61.000 verlegte Steine in 1.100 Orten in Europa gewachsen und stellt damit das weltweit größte dezentrale Mahnmal dar.
Der Ausschuss nimmt zustimmend Kenntnis.
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